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und angewandte Kriminologie

Freies Institut für interdisziplinäre Gewaltpräventionsstrategien

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Vorträge und Begleitevaluation

Vorträge

Unsere Vorträge behandeln aktuelle kriminologische und pädagogische Themengebieten. Sie richten sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Gerne beantworten wir Ihre Fragen bedarfsorientiert und auf spezifische Zielgruppen zugeschnitten.

Je nach Bedarf sind auch mehrere Vorträge thematisch kombinierbar. Ein Beispiel wäre die ineinander greifende Reihung von Vorträgen unter dem Titel "Phänomen Jugendgewalt. Erkenntnisse aus kriminologischer und kulturhistorischer Sicht sowie Wege zur Prävention". Aufgegriffen werden könnte in diesem Rahmen etwa eine anschauliche Illustrierung der theoretischen Grundlagen, gefolgt von anwendungsorientierten Möglichkeiten der Steuerung von Aggression und Gewalt. Teilaspekte könnten bspw. ein Blick auf die Rolle der Tötungshemmung und ihre Reduzierung durch den Einsatz von Erziehung und Massenmedien oder auch Formen leichter und schwerer Schulgewalt sein.

Eine Auswahl unserer Vorträge

  • "Verhaltensschwierige Kinder und Jugendliche: Gewalttaten an Schulen", "Entspannungsverfahren bei aggressiven Kindern und Jugendlichen" (Pädagogisches Institut - Murau/Österreich)

  • "Sicherheit in der Schule. Hintergrundinformationen" (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Hamburg)

  • "Mord und Totschlag. Definitionen, Statistiken und Mythen" (Filmstudium, Hamburg)

  • "Opferwahrnehmungstraining mit langzeitinhaftierten Erwachsenen", "Kriminologisches Wissen für die Praxis" (bfw - Bad Hersfeld)

  • "Zur Bedeutung von Phantasie und Kontrolle für die Begehung von Mehrfachtötungen durch Jugendliche an Schulen" (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes und Jugendalters der Charité Berlin)

  • "Entwicklung der Prävalenz psychischer Störungen bei Ersatzfreiheitsstrafern" (JVA Charlottenburg, Berlin)

  • "Amokläufe durch Jugendliche an Schulen. Forschungsergebnisse, Theorien und Konsequenzen für die polizeiliche Berufspraxis" (Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW, ebenso: Thüringer Polizeifachhochschulsymposium, Meiningen)

  • "Wohnumfeld und Kriminalität" (Podiumsdiskussion - Forum der Polizeidirektion 3, Berlin)

Begleitevaluation

Zur wissenschaftlichen Überprüfung der Wirksamkeit von kriminalpräventiven Maßnahmen im Bereich der Jugendhilfe, Schule oder Polizei bieten wir auch Begleitevaluationen und Wirksamkeitsstudien an. So wurde beispielsweise im Jahr 2005/2006 von Dr. Robertz das "Präventionsprogramm Kinder- und Jugenddelinquenz" der Polizei Hamburg im Auftrag der Beratungsstelle Gewaltprävention (BSG) im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) Hamburg untersucht.

Letzte Änderung: 23.09.2006 | Kontakt | Impressum