Institut für GewaltpräventionFreies Institut für interdisziplinäre Gewaltpräventionsstrategien
Schulinterne „Krisenteams“ werden international immer stärker als probater Weg erkannt, effektiv mit Gewalttaten an Schulen umzugehen. Dieser richtungsweisende Ansatz beruht darauf, eine kleine Gruppe engagierter Angehöriger einer Schule (wie Lehrer, aber z.B. auch Sozialarbeiter) fortzubilden, die dann gemeinsam Lösungen zur Prävention und Intervention von Krisen und Gewaltvorfällen für ihre Einrichtung entwickeln und umsetzen.
Krisenteams bauen hierfür auch eine externe Vernetzung auf, etwa mit der Polizei, mit Behörden und mit psychiatrisch-psychologischen Einrichtungen. Zugleich werden Notfallpläne und Hilfsmanuale erstellt, um in einer Akutlage schnell und richtig handeln zu können.
Im Rahmen dieser Fortbildung wird daher hilfreiches und praxisorientiertes Know-how vermittelt, das an jeder
Schule angewandt werden kann. Eine Gruppe interessierter Lehrer und Schulsozialarbeiter kann im Rahmen der
Fortbildung den kompetenten teamorientierten Umgang mit Gewalt an Schulen erlernen. Da das Seminar auf die
Praxis ausgerichtet ist, wird das Erlernte immer wieder in Übungen umgesetzt. Stets bleibt dabei das primäre
Ziel des Seminars im Mittelpunkt: der Aufbau arbeitsfähiger Krisenteams an Schulen, die unmittelbar nach der
Fortbildung ihre Arbeit aufnehmen können. So geht es um: