Institut für GewaltpräventionFreies Institut für interdisziplinäre Gewaltpräventionsstrategien
Zielgruppe: Schulklassen, Jugendgruppen
Diese Trainingsform zielt
darauf ab, die Empathiefähigkeit zu fördern und Wege zu einem
gewaltvermeidenden Verhalten zu entwickeln. Es werden Lösungen zum
Umgang mit emotionaler Aggression und zum Verzicht von instrumenteller
Aggression thematisiert und eingeübt. Dazu nutzen die Trainer zahlreiche
aufeinander aufbauende Übungen. Die Module führen schrittweise tiefer in
die Thematik und näher an eigene Erfahrungen.
Zielgruppe: Schulklassen, Jugendgruppen
Bei "KonTra Gewalt" handelt
es sich um einen primärpräventiven Ansatz, der Jugendliche zu einem
gewaltfreieren Verhalten bewegt. Der Umgang mit alltäglicher Aggression
wird von zwei Trainern mit Schulklassen oder anderen Gruppen
Jugendlicher reflektiert und das Verhaltensrepertoire der Alternativen
zur Anwendung von Gewalt erweitert.
Die einzelnen Sitzungen beinhalten vielseitige pädagogische Übungen mit
differenzierten Anstößen zu Themen, wie etwa Selbst- und
Fremdwahrnehmung, Staatliche Reaktionen auf Gewalt, Körpersprache,
Erprobung sozialer Kompetenz sowie Anti-Stress- und
Deeskalationstechniken. Das Training wurde 1995 entwickelt und 2000 als
Fachbuch unter dem Titel "Konflikt-Training mit Kindern und
Jugendlichen" (Robertz) veröffentlicht.
Zielgruppe: Angehörige pädagogischer, sozialer, psychologischer und
medizinischer Berufe
Diese Fortbildung vermittelt grundlegende
Kenntnisse über die vielfältigen Entstehungsformen und Ausprägungen von
Aggression und Gewalt. Neben der Stärkung bereits vorhandener eigener
Kompetenzen im Umgang mit Gewalt und der Reflexion von erweiterten
Möglichkeiten der Gewaltprävention, soll das in der Fortbildung Erlernte
explizit für gewaltpräventive Maßnahmen im Berufsalltag der Teilnehmer
nutzbar gemacht werden.
Zielgruppe: Angehörige pädagogischer, sozialer, psychologischer und
medizinischer Berufe
In dieser Fortbildung werden grundlegende
Kenntnisse und Methoden der Kriminologie gelehrt. Das in diesem Rahmen
erlernte Wissen soll gezielt für den eigenen Berufsalltag nutzbar
gemacht werden. Durch die multidisziplinäre Ausrichtung der Kriminologie
werden dabei auch immer wieder Querverbindungen zu den
Bezugswissenschaften aufgezeigt (z.B. Soziologie, Psychopathologie,
Anthropologie, Kriminalistik).