Institut für GewaltpräventionFreies Institut für interdisziplinäre Gewaltpräventionsstrategien
=Primärpräventiv
=Sekundärpräventiv
=Tertiärpräventiv
(Erklärung)
IGaK hält in Deutschland und der Schweiz Vorträge zu kriminologischen und pädagogischen Themengebieten. Sie richten sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Hierbei werden auch aktuelle Themen aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen, beispielsweise sog. "Happy Slapping" oder "Killerspiele".
Zudem werden Begleitevaluationen von Jugendhilfe-, Schul- oder Polizeiprogrammen angeboten.
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Die von uns angebotenen Schulungen richten sich sowohl an den allgemeinen Polizeidienst als auch an Spezialdienststellen, wie etwa Jugendbeauftragte und Präventionsbeamte der Polizei. -
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Unsere Anti-Gewalt- und Opferwahrnehmungstrainings werden kontinuierlich mit Gruppen von gewaltbereiten Insassen in Justizvollzugsanstalten durchgeführt. Zudem bietet IGaK Fortbildungen in den Bereichen Gewaltprävention und Empathietraining für Bedienstete im Strafvollzug an.
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In erster Linie bieten wir Fortbildungen für Lehrer und Lehrerkollegien an. In Ausnahmefällen werden zudem Trainings mit Schulklassen durchgeführt (u.a. auch Kriseninterventionen). Desweiteren kooperiert IGaK mit dem Galli-Theater Berlin im Bereich Gewaltpräventionstheater.
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Für den Bereich der Jugendhilfe werden vor allem Projekte durchgeführt, die auf spezifische Interessenten zugeschnittene sind. Hierzu zählen etwa Opferwahrnehmungs- und Konflikttrainings, Gewaltwahrnehmung und -beherrschung im sportlichen Kontext, sowie die Vermittlung von kriminologischem und gewaltpräventiven Wissen für den beruflichen Alltag von Pädagogen.
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Primäre Gewaltprävention wird angewandt, bevor aggressive oder gewalttätige Verhaltensweisen auftreten.
Sekundäre Gewaltprävention setzt an, wenn erste leichtere Auffälligkeiten bemerkt werden.
Tertiäre Gewaltprävention greift, wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen ist",
um die Anwendung weiterer Gewalt zu verhindern.
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